Originale Prüfungsfragen der Fischerprüfung in Saarland – mit den richtigen Antworten und Erklärungen. Der vollständige Fragenkatalog umfasst 541 Fragen, die du alle kostenlos online üben kannst.
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Eine Auswahl echter Prüfungsfragen mit den richtigen Antworten und verständlichen Erklärungen. So bereitest du dich gezielt auf die Fischerprüfung in Saarland vor.
Erklärung: Wechselwarm bedeutet, dass die Körpertemperatur des Fisches nicht selbst geregelt wird, sondern von der Temperatur der Umgebung (z. B. des Wassers) abhängt.

Erklärung: Fische sind wechselwarm, das heißt, sie können ihre Körpertemperatur nicht selbst regeln und passen sich daher der Umgebung an. Ihre Körpertemperatur liegt daher etwa auf dem Niveau der Wassertemperatur.

Erklärung: Die meisten heimischen Fische wachsen im Sommerhalbjahr, weil das Wasser wärmer ist, mehr Nahrung vorhanden ist und ihr Stoffwechsel dann aktiver ist.

Erklärung: Fische vertragen schnelle Temperaturwechsel schlecht und können einen Temperaturschock erleiden. Deshalb müssen sie im Transportbehälter langsam an die höhere Teichtemperatur angepasst werden.

Erklärung: Die meisten bekannten Fischarten gehören zu den Knochenfischen, weil diese Gruppe im Süß- und Salzwasser am weitesten verbreitet und am artenreichsten ist.

Erklärung: Fast alle heimischen Süßwasserfische haben ein festes Knochenskelett und gehören daher zu den Knochenfischen. Knorpelfische wie Haie und Rochen leben überwiegend im Meer.

Erklärung: Im Meer leben die meisten Arten als Knochenfische, nicht als Knorpelfische. Merke: Die große Mehrheit der Salzwasserfische gehört zu den Knochenfischen.

Erklärung: Knorpelfische haben eine einteilige, aus Knorpel bestehende Schädelkapsel. Anders als bei Knochenfischen ist ihr Schädel also nicht aus mehreren verknöcherten Teilen zusammengesetzt.

Erklärung: Knochenfische haben – wie der Name sagt – ein verknöchertes Skelett, und auch der Schädel besteht aus mehreren einzelnen Knochenstücken, nicht aus einem einzigen Knorpelteil.

Erklärung: Schmelzschuppen (Ganoidschuppen) sind rhombische Schuppen mit einer zahnschmelzähnlichen Ganoin-Schicht. Sie kommen bei störartigen Fischen vor, die 5 Längsreihen solcher Knochenplatten tragen. Karpfenartige haben dagegen Rundschuppen (Zykloidschuppen) und barschartige Kammschuppen (Ctenoidschuppen).

Erklärung: Anadrome Wanderfische leben im Meer und wandern zum Laichen ins Süßwasser. Merke: anadrom = vom Meer flussaufwärts ins Süßwasser.

Erklärung: Aale wandern vom Süßwasser zum Meer, um dort zu laichen, und heißen deshalb katadrome Wanderfische. Merke: katadrom = vom Fluss (Süßwasser) hinab ins Meer.

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Offizielle Quelle: Fischerprüfung – Fischereiverband Saar KdöR · fischereiverband-saar.de
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